Die Macht der Göttin ist in dir – Tag 2

Hallo alle miteinander,

Tag 2 hat erst einmal damit begonnen, dass ich das Morgengebet vergessen habe. War einfach keine Zeit dazu irgendwie. Naja, es soll ja nur dreimal in dieser Woche gemacht werden, also werde ich es auf später schieben, hab ja noch vier Tage über 😉

Heute ist mir beim Stirnritual (das von gestern, hab ich heute auch gemacht), aufgefallen, wie schwierig es für mich ist, zu sagen, dass ich vor der Liebe der Göttin fliehe….und wie ein Kind zur Mutter schaue….hmmm….ich sehe die Göttin bzw. eigentlich alle Götter eher in einer Art Partnerschaft, außer zu Hekate, wobei ich mich zwar Tochter nenne, aber trotzdem ist es nicht so, wie ein kleines Kind das zu seiner Mutter aufschaut, sondern ich sehe es eher so wie jetzt mit meiner Mutter eine Jugendlliche / Erwachsene Beziehung zur Mutter halt. Ja und warum sollte ich vor der Liebe der Göttlichkeit fliehen? Fliehen setzt doch vorraus, dass man davor Angst hat und vor allem, dass man dieser Liebe entfliehen kann. Ich sehe aber alles mit allem verbunden an, also kann ich dieser Liebe sowieso nicht entfliehen, weil sie immer da ist. Macht das jetzt Sinn, was ich geschrieben habe?

Gut, dann habe ich mir die Texte, zu dieser Woche durchgelesen und hier meinen Senf dazu:

Wissenschaft

Mal ein Punkt bei dem ich so ziemlich mit der Autorin übereinstimme. Magie ist für mich auch eine Wissenschaft, denn vieles was früher Magie war, ist jetzt Physik oder Teil eines anderen Wissenschaftlichen Gebietes.

Nur eine gesunde Priesterin macht alles heil

Im Großen und Ganzen stimme ich hier auch zu.Wir können nur aus uns heraus wirken und auch nur dann, wenn wir entsprechend an uns arbeiten. ABER ganz gesund sein, bleibt glaube ich ein harter Wunsch, den jeder ist mal mehr oder weniger gesund. Und auch der Wunsch „alles heil zu machen“ ist ein zu großes Ziel, selbst wenn man magisch Arbeitet und göttliche Hilfe haben sollte. Aber was man kann – und was die Autorin auch sagt – ist, dafür arbeiten, dass es etwas besser wird. Für die Natur, die Menschen, die Tiere und alles Leben eben arbeiten.
Verantwortung für sich zu übernehmen und für die Gemeinschaft, in der man ist, sehe ich auch als wichtig an.

Dann habe ich noch etwas in meinem Studium gelernt, was etwas kontraire zu ihrer Ansicht geht, dass wir in unserer Kultur dazu erzogen werden, nicht wichtig zu sein, nur ein Teil der Gemeinschaft zu sein. Natürlich wird viel gemacht, damit sich einzelne Menschen als nicht wichtig ansehen, aber im Großen werden wir in der westlichen Welt eigentlich autonom und als Individuum erzogen. In z.b. afrikanischen Stämmen wird dagegen sehr auf die Gemeinschaft angesetzt und dort ist man Teil des sozialen Systems und wird dazu erzogen nur die Gemeinschaft als Sinn anzusehen.

Cu Nore

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